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Willkommen

Im Club Dialektik kommen wir, unterschiedliche Leute, zusammen, um philosophisch über verschiedenste Themen zu sprechen, die uns interessieren. Wir tun das, weil wir Spaß am Denken haben. Wir denken um des Denkens willen und um unsere Fähigkeit zu denken zu genießen und auszubauen. Denn wir wollen Autonomie in philosophischer und politischer Hinsicht. Diese Autonomie wollen wir uns gemeinsam erarbeiten, aber zugleich jeder und jede für sich. Weiter »

1. Symposien

14.12.2019 Karl Marx und die Pariser Kommune
07.09.2019 Der Umschlag von Quantität in Qualität und umgekehrt. Reihe: Gesetze der Dialektik
29.06.2019 Die Natur der Naturwissenschaften

Liste aller vergangenen Symposien

Symposien 2019

Alle Veranstaltungen finden im Seminarraum des Bürgerzentrums Nippes, Turmstr. 3-5, 50733 Köln-Nippes statt. Das Bürgerzentrum befindet sich direkt gegenüber vom Café Rosenrot. In dem Gebäude befindet sich auf das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz und die Rheinische Musikschule. Der Seminarraum befindet sich im Erdgeschoss, ganz am Ende des langen Ganges hinten links.

2. Weitere Veranstaltungen

Karl Marx goes on

Nach zahlreichen Veranstaltungen zum Denken von Karl Marx und Friedrich Engels und anderer marxistischer Autoren steht in diesem Jahr noch eine Veranstaltung aus diesem Themenkreis an: Unser Symposion Karl Marx und die Pariser Kommune am 14.12.2019.

Auch 2020 wird die Beschäftigung mit Marx, Engels und Marixsmus im Club Dialektik weitergehen: Wir freuen und, dass wir dank der erneuten finanziellen Unterstützung durch die Rosa Luxemburg Stiftung NRW das Kölner Montagskränzchen 2020 weiterführen können! Wir widmen es Friedrich Engels, der in diesem Jahr 200 Jahre alt geworden wäre. Es wird auch einen Ableger geben, der in Engels' Heimatstadt Wuppertal tagt. Das Engels-Jubiläum werden wir in Kooperation mit Arbeit und Leben Herford und der RLS NRW auch mit unserem offiziell anerkannten Bildungsurlaub zur "Dialektik der Natur(-wissenschaften)" feiern: Vom 29. Juni - 03. Juli 2020 im Deutschen Museum, mitten auf der Museumsinsel! Die Anmeldungsfrist läuft bereits! Am 24.10. wird es ein Symposion zu einem weiteren dialektischen Grundbegriff geben: Widerspiegelung. Und am 12.12. werden wir - das hat Tradition - die Inhalte des Bildungsurlaubs nochmal bei einem Symposion in Köln vorstellen. Auch ein Blick in die Texte des Club Dialektik lohnt sich - es gibt immer wieder neue Beiträge von Mitgliedern zu diesem Themenbereich, z.B. bei den Hochschulschriften und den Texten zur Gegenwart.

Diskussion zu Fragen der Gegenwart

Die Diskussion zu Fragen der Gegenwart werden wir im Kölner Montagskränzchen 2020 weiterführen, da es starke thematische Überschneidungen gibt. Alles sind herzlich eingeladen!

Philosophieurlaub

Vom 29. Juni - 03. Juli 2020 findet in Kooperation mit Arbeit und Leben Herford und der RLS NRW unser offiziell anerkannter Bildungsurlaub "Zur Dialektik der Natur(-wissenschaften). Eine Lesereise ins Deutsche Museum in München zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels " statt: Wir tagen in München, mitten auf der Museumsinsel! Die Anmeldungsfrist läuft bereits! Wir freuen uns auf Euch!

Der Bildungsurlaubs 2019 Karl Marx und die Pariser Kommune. Eine Lese und Entdeckungsreise nach Köln und Paris (Referentin ist Eva Bockenheimer), fand in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg Stiftung NRW und Arbeit und Leben Herford statt. Was wir im Bildungsurlaub diskutiert haben, stellen wir Euch beim Symposion am 14.12.2019 vor. Im Anschluss findet dann die Club Dialektik Jahresabschlussfeier statt

Arbeitsgruppen

Zusätzlich bieten wir verschiedene Arbeitsgruppen an.

3. Veranstaltungen außer der Reihe und Sonstiges

Diskussion und Vortrag: Nationalstaat, Staatsgrenzen, Internationalismus und die Linke

  • Datum: 29.10.2019
  • Zeit: 19:30h-21:30h
  • Referent: Peter Wahl
  • Ort: Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79,50823 Köln
  • Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW in Kooperation mit dem Gesprächskreis Sülz-Klettenberg

Die Debatte um Migration, Flucht und Integration hat auch das Verhältnis der Linken zum Nationalstaat auf die Tagesordnung gesetzt – und damit auch das Verhältnis zu Staatsgrenzen, als dessen konstitutivem Bestandteil. Für diejenigen „draußen" sind sie häufig unüberwindbare Barrieren, oft mit tödlichen Folgen. Für jene, die sie überwinden konnten, bieten sie Schutz vor Verfolgung und Not und ermöglichen neue Entfaltungsmöglichkeiten.

Die Auseinandersetzung um einen humanistischen, solidarischen, internationalistischen Umgang mit Flucht und Migration wirft Grundfragen kritischer Gesellschaftstheorie auf: In welchem Verhältnis stehen Nationalstaat und linker Internationalismus? Entsteht eine postnationale Welt, wie Habermas 1996 in der Diskussion um die Globalisierung schrieb? Sind Nationalstaat und Nationalismus das Gleiche? Sind Souveränität und Unverletzlichkeit von Grenzen rechte Konzepte? Ist die EU die Überwindung des Nationalstaates? Was unterscheidet den Internationalismus der Linken vom Kosmopolitismus des transnationalen Kapitals?


1949-1989: Sozialismus in der DDR - Woran ist er gescheitert?

  • Datum: 24.09.2019
  • Zeit: 19:30h-21:30h
  • Referent: Thomas Kuczynski
  • Ort: Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln
  • Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Gesprächskreis Sülz-Klettenberg, Club Dialektik e.V.

Wer heute für Sozialismus eintritt, muss sich der Frage nach dem Scheitern des Realsozialismus in der DDR stellen. Dabei geht es nicht nur um Demokratie und Menschrechte, sondern auch darum, wie eine sozialistische Wirtschaft funktionieren kann: War das Staatseigentum der richtige Weg oder gibt es dazu Alternativen? Warum war die sozialistische Planwirtschaft der Steuerung durch Markt und Profitmaximierung unterlegen? Vor welchen Schwierigkeiten stand die DDR-Wirtschaft und welche Lösungsstrategien wurden gesucht?

Dr. Thomas Kuczynski war prominenter Wirtschaftshistoriker in der DDR. Er ist profunder Marx-Kenner, auf den Schultern von Marx, aber er will sich nicht als Marx-Adept verstanden wissen – und er war und ist ein kritischer Begleiter des „Realsozialismus“.

Filmvorführung und -diskussion "Überleben in Zeiten des Kapitalismus

Am 5. Juni 2019 zeigt der Verein zur Schaffung kulturell-kreativer Freiräume "Niehler Freiheit" im Rahmen der Filmreihe "Überleben in Zeiten des Kapitalismus, Teil 3: Arbeit" den Film "Work Hard Play Hard". Eva Bockenheimer vom Club Dialektik, die mit der Regisseurin Carmen Losmann und dem Philosophen Stephan Siemens ein Buch zum Film herausgegeben hat, ist zum Filmgespräch eingeladen. Als Vorfilm wird ein Beitrag aus dem Familien- und Amateurfilmarchiv des Ruhrgebiets gezeigt: "Ein Tag wie mancher Andere". Ort: Niehler Freiheit e.V., Vogelsangerstr. 385 b, 50827 Köln, Beginn: 20:00h. Interkultur Ruhr Niehler Freiheit

Materialistische Dialektik

Am 6. Juni von 19h-21h gibt Eva Bockenheimer auf Einladung des Arbeitskreises Materialistische Dialektik und der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Einführung in die Dialektik in Marx' "Kapital" in der Hellen Panke in Berlin.

War Marx eigentlich Feminst?

Anlässlich des Internationalen Frauentags bietet Eva Bockenheimer vom Club Dialektik am 10. März im Düsseldorfer ZAKK in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, dem Kulturzentrum ZAKK und der feministischen Zeitschrift "Wir Frauen" den Workshop War Marx eigentlich Feminist? an. Der Workshop richtet sich an alle Neugierigen, mit oder ohne Vorkenntnissen!

Hans Heinz Holz Tagung 2019

Am 9. März veranstaltet die "Gesellschaft für dialektische Philosophie" eine Tagung zum Thema Realismus als ästhetisches Prinzip in der Wiener Hofburg. Dort wird Daniel Göcht vom Club Dialektik einen Vortrag halten mit dem Titel "Grundlinien einer materialistischen Ästhetik. Lukácsʼ Die Eigenart des Ästhetischen mit Holzʼschen Korrekturen".

Dieser Einladung ging eine äußert positive Besprechung von Daniel Göchts Buch "Mimesis - Subjektivität - Realismus" in der Zeitung "Junge Welt" voraus.

Digitalisierung und die Linke

Alle, die an Fragen der Gegenwart interessiert sind, laden wir auch herzlich ein zum Vortrag "Digitalisierung und die Linke", den Eva Bockenheimer vom Club Dialektik am 19.02.2019 im Rosa-Luxemburg Club Köln Sülz/Klettenberg hält.

Filmdiskussionen "Work Hard Play Hard"

Auf Wunsch beteiligen sich Eva Bockenheimer und Daniel Göcht vom Club Dialektik gerne an Diskussionsveranstaltungen über den Film "Work Hard Play Hard" und über die Veränderungen in der Arbeitsorganisation.

  • Ältere Beiträge zum Thema

Carmen Losmann hat mit ihrem Film "Work Hard Play Hard" den Grimme Preis 2014 gewonnen. Wir gratulieren ihr dazu herzlich!

Das "Buch zum Film", das Eva Bockenheimer vom Club Dialektik gemeinsam mit dem Philosophen Stephan Siemens und der Regisseurin Carmen Losmann herausgegeben hat, ist 2014 in der 2. Auflage im Schüren-Verlag erschienen. Es enthält Interpretationen zu Szenen des Films, Materialien zur Recherche für den Film und Reaktionen teils von den gezeigten Personen, teils aus dem Publikum.

'''Beitrag zur Blog-Parade des Lenbachhauses, München'''

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